Bessere Passworte für alle!
Ohne Passworte geht es nicht! Aber der Anwender wird immer wieder schwache Passworte wählen, wenn er
nicht vom Systembetreiber bzw. der Sicherheits–Abteilung intensiv unterstützt und geschult wird.
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Am Anfang schuf der Hersteller das Betriebssystem und er gab ihm einen Namen damit die Jünger
dem Systemnamen auf T–Shirts und Caps huldigen können. Danach schuf er Prozesse, Strukturen, Kommunikationsebenen, Schnittstellen, Kernelprogramme
und APIs um eine vielfältige Nutzung seines Werkes zu ermöglichen. Und der Hersteller sah
dass es gut war. Um dem User den Zugang zum Betriebssystem zu ermöglichen schuf er die Kennung und schützte
sie mit dem PASSWORT. Und der Hersteller sah dass es
– funktionierte.
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Seit diesen Tagen muss sich jeder Anwender mit einem Passwort herumschlagen. Es gibt Mechanismen, die
einen Zugang besser und sicherer autorisieren als ein Passwort. Vor allem aber Anwenderfreundlicher!
Aber Passworte sind immer noch die erste Wahl. Egal ob es der Zugang zum Betriebssystem ist, zu
einem Anwendungsprogramm, zu einer Web–GUI, dem E–Mail–Client oder einer gehosteten
Internetanwendung, überall legitimiert man sich mit einem Passwort.
Wo vor Jahren ein oder zwei Passworte genügten um seiner Arbeit

nachzukommen, benötigt man heute ein
Dutzend und mehr Passworte.
Verschieden sollen sie sein, schwer zu erraten, variable Zeichenketten enthalten und
periodisch ausgetauscht werden. Eine echte Herausforderung für jeden Anwender!
Da der Mensch aber erfindungsreich ist und der IT User im Besonderen, findet er natürlich
Mechanismen, um sich den Umgang mit Passwörtern zu erleichtern. Angefangen vom
Zettel mit dem Passwort der unter der Tastatur klebt, über Passworte bei denen man nur
periodisch die letzte Ziffer hochzählt, bis hin zum universellen Passwort, dass generell
bei allen zugangsgeschützten Systeme verwendet wird.
Diese Tricks führen aber leider oft zu
einer Art
Wettrüsten, bei dem sich der IT User und die Sicherheitsabteilung erbittert gegenüber
stehen. Denn die Kollegen der Security kontern mit Passwort–Historien
(Dieses Passwort haben Sie schon mal verwendet – wählen Sie bitte ein anders), Wörterbuch–Prüfungen (Bitte verwenden Sie keine
Trivialpasswörter) und umfangreichen Qualitätsregeln (Ihr Passwort enthält keine
Großbuchstaben, Sonderzeichen und ist zu kurz).
Neben genervten Mitarbeitern (hüben wie drüben) bleibt vor allem die Sicherheit auf der Strecke, denn
schlechte Passwörter gefährden nicht nur den einzelnen, sondern i.d.R. das ganze System.
Die Frage lautet also, was kann man tun um die Sicherheit voran zu bringen und bessere Passworte zu verwenden?
Generell bieten sich hier die nachfolgenden thematischen Ansatzpunkte an:
- Security Awareness
- Optimieren der Betreiber–Optionen
- Anwenderunterstützung
- Qualitätsvalidierung
Security Awareness
Vereinfacht gesagt geht es bei Security Awareness darum, die Einstellung des Endanwenders
zur Sicherheit zu verändern. Er soll Sicherheit nicht als Hemmschuh verstehen, sondern als
Bestandteil seiner Arbeit, der ihn und die beteiligten Komponenten schützt. Die Möglichkeiten
die sich durch Security Awareness bieten, werden leider oft durch eine mangelhafte Umsetzung
verspielt.
Dabei ist gerade in diesem Umfeld ein hohes Potential vorhanden!
Basisschulungen bzgl. Sicherheit sind zwar heute an vielen Stellen etabliert, werden aber oft
über einen längeren Zeitraum hinweg nach dem gleichen Schema abgehalten. Es fehlt oft an Aktualität
und Kommunikation mit der Zielgruppe. Ein Referent der die 10 wichtigsten Passwort–Regeln
herunterleiert wird keine Verhaltensänderung beim Anwender erreichen, weil einfach ein
Bezug zur Umgebung fehlt.
Darüber hinaus ist der Anwender normalerweise nicht mit der Sicherheits–Materie
vertraut, um komprimierte Hinweise wie
10 Regeln, ohne
entsprechende Hintergrund–Erklärungen zu verstehen. Für
den Referenten ist es Allgemeinwissen – für den Anwender unbekanntes Neuland.
Oft zeigt sich auch, dass veraltete Empfehlungen ausgesprochen
werden oder solche, die realitätsfremd sind. Der Empfehlung bzw. die
Vorschrift
Passworte nicht aufschreiben ist schlichtweg
realitätsfremd! Kein Anwender wird sich mehrere (komplexe) Passworte merken, die er auch noch
periodisch austauschen muss. Eine aktuelle Empfehlung zur Gestaltung von sicheren Passwörtern
ist da schon viel hilfreicher (
http://www.microsoft.com/ switzerland/security/de/ privat/rules
/passwords.mspx).
Expertenwissen über Passwort–Cracking trägt auch dazu bei, die Notwendigkeit starker Passworte zu
verstehen. Zu sehen, wie schnell maschinengestützte Brute–Force–Attacken ablaufen verändert die
Sicht der Dinge. Generell gilt, dass Erlebtes, etwas das visuell präsentiert würde, viel besser
im Gedächtnis bleibt, als die reine Erzählung.
Wer es versteht, Expertenwissen anschaulich an den Anwender weiterzugeben hat gewonnen. Dies kann
auch ein Video sein, welches die 10 häufigsten Passwörter
vorstellt (
http://www.youtube.com/
watch?v=Kee0ggcBaI8). Ergänzendes Material lässt sich
üblicherweise in den gängigen Videoportalen finden.
Eines der menschlichen Grundbedürfnisse ist die Kommunikation. Oftmals wird die Kommunikation mit
bzw. über Sicherheit erschwert weil es am Ansprechpartner fehlt. IT Sicherheit ist ein Ding, welches
den Menschen braucht. Und der Mensch braucht den Menschen. Wenn aber nur eine anonymisierte
E–Mail–Adresse für Rückfragen zur Verfügung steht und der der Vortragende ein externer Referent
ist, fällt es schwer zu sich auszutauschen. Security braucht ein Gesicht! Security braucht einen
Menschen, der hinter dem Thema steht, dieses vorantreibt und für den Fragenden/Anregungen als
einfach zu erreichender Kontakt verfügbar ist! Erfüllen Sie diese Grundanforderung und sie haben
die Chance zum Dialog und damit auch zu erfahren, wo es klemmt und wie ihre Security–Awareness–Maßnahmen
wahrgenommen werden.
Betreiber–Optionen
Bei dem Begriff
Business–Enabler denken die wenigsten an Security. Ganz im Gegenteil
– die
Sicherheit wird eher immer als Verhinderter wahrgenommen. Unbestreitbar ist, dass aus Sicherheitsgründen einige
feste Vorschriften und Regeln eingehalten werden müssen!
Einen Computer ohne Virenschutz zu betreiben ist nicht tragbar auch wenn der Virenscanner–Schutz
einiges an Performance kostet.
Umso wichtiger ist, es in Fällen wo man als Betreiber ein positives Signal setzen kann dies auch
zu tun. Eine Vereinfachung einzuführen, ein Verfahren noch Best–Practice auszurichten und auf Anwenderwünsche einzugehen ist sinnvoll und entspricht auch dem Dienstleister–Gedanken.
Passwort–Gültigkeitsdauer – meistens ein Wert zwischen sechs und zehn Wochen. Subjektiv gesehen, ein
Zeitraum der immer zu schnell

vergeht (Was denn, ich muss mir schon wieder ein neues Passwort ausdenken!).
Die wenigsten Betreiber arbeiten mit dynamischen Regeln.
Weshalb wird der Anwender, der sich ein gutes und sicheres Passwort ausdenkt, nicht damit
belohnt, dass er es länger verwenden kann? Erreicht das Passwort
ABcd12.!
einen Qualitätsfaktor von 5 Punkten bekommt der Anwender für
kZD%§–ü.#W einen Faktor von 9 Punkten.
Diese Punkte kann man in eine Gültigkeitsdauer umrechnen. So ist bei 5 Punkten nach 8 Wochen ein
neues Passwort erforderlich, während bei 9 Punkten erst nach 12 Wochen gewechselt werden muss. Der
Anwender wird belohnt und im gleichen Zug wird auch die Fehlerquote bei Passwortwechseln reduziert
– denn
je seltener es gewechselt werden muss, umso geringer ist die Anzahl der Anrufe beim Helpdesk bzgl.
„Ich habe mein Passwort gewechselt, jetzt geht nichts mehr“.
Passwortwechsel–Probleme treten immer wieder auf. Man vertippt sich, hat Caps–Lock aktiv oder
prellende Tasten und damit doppelte

Buchstaben. Nichts besonderes, dass kommt vor! Peinlich ist dann
aber oftmals das nachfolgende Prozedere, um die Kennung zu entsperren oder das Passwort zurückzusetzen.
Mal muss man ein Fehler–Ticket eröffnen, mal bei der Hotline anrufen
– oder auch zusammen mit einem
Kollegen von dessen PC aus (der eigene ist ja gesperrt) eine E–Mail schreiben. Alles ist kompliziert
und oftmals auch entwürdigend. Mitunter ist der Prozess auch nicht zu Ende gedacht. Denn wie soll der
Reisende, dessen Notebook gesperrt ist eine Anforderung per E–Mail schicken oder sich durch einen Kollegen
verifizieren lassen?
Hier ist Kreativität und Einfühlungsvermögen der Betreiber gefragt!
Suchen Sie nach Lösungen, die sicher sind und ein Höchstmaß an Komfort für den User bieten, ohne ihn zu
drangsalieren oder zu erniedrigen.
Serviceorientierung ist heutzutage in der IT das Maß aller Dinge. Aber wie sieht
es damit bei
Passworten aus? Menschen eignen sich Handlungen an und entwickeln Vorlieben. Bei der Aufforderung, sich
ein neues Passwort auszudenken, werden oft nur minimale Veränderungen am Vorgängerpasswort vorgenommen
oder es werden bestimmte Zeichenfragmente immer wieder benutzt.
Enthielt das alte Passwort am Ende zwei Ausrufezeichen, so sind
diese auch beim neuen Passwort zu finden. Oder die Zeichenfolge
opi kommt irgendwo vor, weil man sie so nett eintippen kann.
Weshalb implementiert man nicht eine Routine, die dem Anwender auch ein neues Passwort vorschlägt!
Über Regelmechanismen kann man Passworte automatisch generieren, die sehr sicher sind, aber trotzdem einen
Rhythmus haben, den sich der Mensch leichter merken kann. Der Anwender muss es ja nicht
übernehmen, aber
meistens ist ein vorgeschlagenes Passwort viel sicherer, als das, welches sich der Anwender
selbst ausdenkt.
Anwenderunterstützung
Universalgenies wie Aristoteles, Leonardo da Vinci oder Edison trifft man höchst selten. Für normale
Menschen ist es daher naheliegend, sich auf ein Thema zu spezialisieren. Leider
übersieht man dabei
oft, das eigene Fachwissen entsprechend allgemeinverständlich aufzubereiten.
Möchte der Security–Beauftragte, dass der Anwender bessere Passworte verwendet, so muss er sein
Fachwissen in nutzbarer Form weitergeben!

Flyer – die klassische Methode, um komprimiertes Wissen weiterzugeben. Ein Faltblatt mit Hinweisen
über die genutzte Passwortstrategie, Rücksetz–Mechanismen und Hilfemaßnahmen ist schon mal ein
guter Anfang.
Wird dieses Infomedium dann auch noch zeitgemäß ansprechend und interessant aufbereitet kann man auch
davon ausgehen, daß es gelesen wird und nicht nur als Untersetzer für die Bürotasse Verwendung
findet. Wenn es sich mit der Firmenphilosophie vereinbaren lässt, ist es auch empfehlenswert, das
private Umfeld des Mitarbeiters zu berücksichtigen. Ein guter Rat für den Umgang von Passwörtern bei
Social Networks etc. wird sicherlich Gehör finden. Denn dort stehen persönliche Daten im Blickpunkt
des Interesses. Denn schlechte Passwörter erhöhen das Risiko im privaten Umfeld ebenso wie im
beruflichen Alltag.
Eselsbrücken kennt man aus der Schule und an
Drei, drei, drei bei Issos Keilerei kann sich wohl
noch jeder erinnern. Eselsbrücken machen das Merken leichter. Über die Jahre sind viele
konstruktive Hinweise entstanden, wie man sich Passwörter merken kann:
- Liedertext: Von den ersten zehn Wörtern, immer nur den ersten Buchstaben verwenden
- Zahlenersetzung: Bei Buchstaben i durch 1 ersetzen, e durch 3 ersetzen und o durch 0
- Füllzeichen: In einen Begriff an jeder 2. Position ein Füllzeichen setzten, dabei wird ein anderen bekannter Begriff genutzt
Wer dieses Eselsbrücken bzw. Anwendungsregeln nicht kennt, tut sich schwer mit komplexen Passworten.
Eine Zusammenstellung von Passwort–Eselsbrücken auf den Intranetseiten des Arbeitgebers ist ein guter
Weg, dem Anwender eine Hilfestellung zu bieten.
Passwort–Verwaltungsprogramme sind auch eine Art von Eselsbrücke, die einem das Leben erleichtern kann.
Anstatt sich mehrere verschiedene Passworte zu merken, muss man sich nur noch ein
Programm–Zugangspasswort merken. Der Software–Markt bietet hier diverse Programme an, von denen
auch einige Freeware sind (
http://www.pcwelt.de/start/
sicherheit/backup/praxis/151126/ 12_passwort_tools/index.html).
Idealerweise sind manche Tools auch für den mobilen Einsatz konzipiert. Diese laufen ohne Installation
direkt von einem USB–Speicherstick aus und können vom User überall hin mitgenommen werden.
Allerdings ist die Nutzung dieser Tools nicht unumstritten. Verliert man das Zugangspasswort zum
Verwaltungsprogramm sind alle gespeicherten Passwörter verloren!
Ein Kritikpunkt der auch ins Feld
geführt wird ist die Möglichkeit, Oper eines Trojaners zu werden. Dabei würde ein
Passwort–Verwaltungsprogramm eine versteckte Nebenfunktion enthalten, die einem Dritten den Zugriff
auf alle Passwörter gewährt. Allerdings sollte sich dieses Risiko bei Open Source–Tools oder bei
solchen eines renommierten Herstellers erheblich reduzieren!
Zu beachten ist auch, dass man sich das Initial–Login–Passwort eines Computers immer noch merken muss, denn
erst wenn das System gestartet ist, kann man das Passwort–Verwaltungsprogramm nutzen!
Minitools, wie beispielsweise die Passwortkarte (
http://www.passwortkarte.de) sind einfache Hilfsmittel, um
dem Anwender das Leben ein wenig leichter zu machen. Sie erlauben es, kryptische Passworte zu generieren, die
man anhand simpler Musterregeln erstellt. Aber auch hier gilt, wenn zu einfache Regeln verwendet
werden, ist der Schutzfaktor nur gering. Vor allem dann, wenn ein Angreifer Kenntnis der genutzten
Passwortkarte hat.
Eine ergänzende Option bietet Microsoft an. Der Passwort–Checker zeigt grafisch die Qualität eines
Passwortes an (
http://www.microsoft.com/protect/fraud/passwords/checker.aspx). Damit kann ein User
selbst beurteilen, wie gut oder schlecht sein gewähltes Passwort ist!
HINWEIS
Hier die Warnung vor einer klassischen Falle bei Verwendung von Tools. Dieses oben genannte
Passwort–Tools ist für den englischen Sprachraum konzipiert und überprüft englischsprachige
Begriffe. Deutsche Wörter, die Umlaute enthalten werde als viel sicherer gewertet, als sie wirklich
sind! Daher empfiehlt es sich, gerade bei Passwort–Tools immer auf landesspezifische Varianten
zurückzugreifen.

Ein Tool für den deutschen Sprachraum bietet der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich
an (
https://passwortcheck.datenschutz.ch/
check.php).
Qualitätsvalidierung
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Nach diesem Sprichwort sollte man auch einmal die Qualität
der genutzten Passwörter überprüfen. Entsprechende Sicherheitstools sind verfügbar. Dazu zählt auch
eine Validierung der eigenen Passwort–Policys. Hilfreich ist dabei u.a. eine Excel–Tabelle, die
von Roger Grimes in einem Artikel vorgestellt wird und zum freien Download verfügbar
ist (
http://www.infoworld.com/
d/security-central/ test-strength-your-password-policy-437? page=0,0).
Generell aber gilt, nicht einzelne User an den Pranger zu stellen, sondern diejenigen, die schwache
Passworte verwenden entsprechend zu unterstützen. Sicherheit ist immer ein miteinander
– eine
Kombination aus Anwender, Sicherheits–Administrator und IT System. Nur wenn sich alle drei
Komponenten in die gleiche Richtung bewegen, lässt sich etwas verändern!
Passwort Fazit
Passwort Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess! Immer wieder werden Passworte gewechselt und
man muss sich ein neues, starkes Passwort ausdenken. Immer wieder gibt es neue Anwendungen, Services und
Webseiten bei denen man sich mit einer Kennung und einem Passwort anmeldet. Immer wieder steht
man vor der Herausforderung, sich ein neues Passwort auszudenken.
Wer dann kein entsprechendes Training hat und nicht sensibilisiert wurde für die Bedeutung eines
guten Passwortes macht Fehler! Fehler, die es anderen ermöglichen, daraus Nutzen zu ziehen häufige
Fehler sind beispielsweise:
- Das gleiche Passwort (ggf. mit einer minimalen Abänderungen) bei allen Anwendungen/Diensten zu verwenden
- Einfache Passwörter zu nutzen (qwertz etc.), weil es das Zielsystem erlaubt
- Kennungen ohne Passwort zu verwenden
- Default–Passwörter (Gesetzt durch den Service/Anwendung) nicht zu
ändern
Das die Existenz von schwachen Passworten keine Einbildung ist, stellte der Conficker Wurm
unter Beweis. Dieser verwendete eine vorgegebene Passwort–Liste um Passworte für $Shares zu
erraten (siehe nachfolgenden Text).
Ohne Unterstützung und Maßnahmen durch die IT Verantwortlichen wird sich das Passwort–Problem nicht
lösen lassen. Nur wenn die Betreiber die Nutzer aktiv unterstützen und auf Ihre Probleme eingehen, werden
die Passworte und damit auch die Systeme sicherer werden.
Arbeiten Sie zusammen!
Conficker – Wurm
Im BLOG des Sophos–Mitarbeiters Graham Cluley findet sich eine Aufstellung der
Standard–Passworte
und ein Video, dass demonstriert, wie man bessere Passworte
erstellt (http://www.sophos.com/
blogs/gc/g/2009/01/16/ passwords-conficker-worm/).
Dieses Video zeigt, dass es sinnvoller ist, sich die Methode zu merken, mit der ein
Passwort gebildet wurde, anstatt sich das Passwort selbst zu merken!
© Ralph Dombach (
www.secuteach.de - Fachartikel)